Hublot Classic Fusion Chronograph Titanium Sage Green
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Meinung
Die Uhren, die diese Woche herausstachen
Der Januar hat sein Ritual. Die LVMH Watch Week eröffnet nicht mehr nur das Uhrmacherjahr – sie bestimmt dessen Temperatur. Fernab eines hektischen Wettlaufs um Neuheiten um jeden Preis gibt sie 2026 den Takt vor. In Mailand präsentierten neun Häuser der Gruppe ihre Vision. Hier ist unsere Auswahl der Uhren, die diese Woche wirklich geprägt haben.
Vorbei sind die vagen Konzepte. In diesem Jahr lieferten die Marken der Gruppe (TAG Heuer, Zenith, Hublot, Bulgari & Co.) Zeitmesser, die keine stundenlangen Erklärungen benötigen, um begehrenswert zu sein. Es geht um stimmige Proportionen, ausdrucksstarke Materialien und Werke mit Charakter. Dies sind die vier Neuheiten, die uns besonders überzeugt haben – und die, seien wir ehrlich, bereits auf unseren Wunschlisten stehen.
Wenn es eine Marke gibt, die verstanden hat, wie man eine Ikone modernisiert, ohne sie zu verfälschen, dann ist es TAG Heuer. Die Carrera ist 2026 allgegenwärtig – und zeigt dabei zwei sehr unterschiedliche Gesichter.
Auf der einen Seite steht die Carrera Chronograph Glassbox, die an Reife gewinnt. Von 39 auf 41 mm gewachsen, bewahrt sie ihren Vintage-Charme und gewinnt zugleich an Präsenz. Sie etabliert sich als idealer Alltagschronograph: hervorragend ablesbar, modern und ausgestattet mit dem Kaliber TH20-00 mit 80 Stunden Gangreserve. Die perfekte Daily Watch.
Die technische Sensation jedoch ist der Carrera Chronograph Split-Seconds. Hier treibt TAG Heuer die Performance auf die Spitze. Ultraleicht und dank des skelettierten Werks visuell extrem ausdrucksstark, zeigt er die technischste Seite der Carrera. Eine perfekt beherrschte Balance zwischen Sportlichkeit und Technik.
Eine weitere Vintage-Neuauflage erwartet? Nicht bei Zenith. Der Star der Woche ist der Defy Skyline Chronograph.
Erstmals wurde das legendäre El Primero 3600 – bekannt für seine Messung der Zehntelsekunde – in das kantige Gehäuse der Defy Skyline integriert. Das Ergebnis ist eine echte Statement-Uhr, besonders in schwarzer Keramik. Dunkel, architektonisch und deutlich zeitgenössischer als eine klassische Chronomaster. Zenith beweist hier, dass sein legendäres Werk nicht in der Vergangenheit gefangen ist, sondern der Motor einer modernen Uhrmacherei ist – gemacht für Beton und Geschwindigkeit. Eine Uhr, die Puristen des Uhrwerks und Liebhaber integrierten Designs endlich vereint.
Bei Hublot fühlt sich 2026 wie eine Rückkehr zu den Wurzeln an – mit zwanzig Jahren Erfahrung mehr. Die Neuheit, die uns am meisten überzeugt hat, ist nicht die extravaganteste, sondern die stimmigste: die Big Bang Original Unico.
Hublot greift die ikonische „Sandwich“-Konstruktion der Big Bang von 2005 auf und verbindet sie mit heutiger Technologie. Ein 43-mm-Gehäuse – der ideale Durchmesser für Hublot –, das hauseigene Unico-Kaliber und die charakteristische Integration von Armband und Gehäuse. In Titan-Keramik oder Black Magic geht es nicht darum zu provozieren, sondern Präsenz zu zeigen. Eine Uhr für Sammler, die mit der Marke aufgewachsen sind und ihre rohe Energie wiederfinden möchten – nun mit deutlich höherem Finishing-Niveau. Einfach. Effizient. Hublot.
Mit der Classic Fusion Sage Green beweist Hublot, dass die Marke den Zeitgeist perfekt aufgreifen kann, ohne modischen Effekten zu verfallen. Das zart-pastellige Salbeigrün, inspiriert von alpinen Frühlingslandschaften, verleiht der stark architektonischen Classic Fusion eine unerwartete Weichheit. Erhältlich in 33, 42 und 45 mm, bietet die Kollektion echte Vielseitigkeit: luxuriös mit Diamanten in 33 mm, puristisch und ausgewogen in 42 mm sowie markanter mit dem ersten salbeigrünen Chronographen der Linie in 45 mm. Das Sonnenschliff-Zifferblatt in Kombination mit einem Kautschuk-Textil-Armband mit 3D-Relief im Stil eines Milanese-Geflechts unterstreicht die zeitgenössische Eleganz. Eine raffinierte, moderne und angenehm tragbare Kollektion – der Beweis, dass Kreativität bei Hublot auch leise auftreten kann. Alle drei Modelle sind ab sofort bei Watchdreamer ab CHF 160 pro Monat erhältlich.
Über Finesse und Architektur zu sprechen, ohne den großen Wurf dieser Watch Week zu erwähnen, wäre unmöglich. Während Bulgari in diesem Jahr den Fokus auf Schmuck legte – etwa mit den beeindruckenden Tubogas – stillt die Wiedergeburt von Daniel Roth unsere Sehnsucht nach ultraflacher Uhrmacherkunst.
Das neue Extra-Flache Skelett-Tourbillon in Roségold ist eine Lektion in Eleganz. Obwohl die Marke heute eigenständig agiert (weiterhin innerhalb der Gruppe), verkörpert sie jene kompromisslose Suche nach Perfektion, die wir einst an der Octo Finissimo schätzten. Auf das Wesentliche reduziert, wirkt das Werk wie eine mechanische Spitze, schwebend im ikonischen Doppel-Ellipsen-Gehäuse. Kinetische Kunst am Handgelenk. Für alle, die moderner Uhrmacherei manchmal Seele absprechen, ist diese Uhr die Antwort: schön, filigran und radikal exklusiv.
Der Jahrgang 2026 erfindet das Rad nicht neu – er verfeinert es. Die Marken wirken fokussierter denn je. TAG Heuer festigt seine Position, Zenith setzt klare Akzente, Hublot schärft sein Profil, und die ultraflache Uhrmacherei lässt uns dank Daniel Roth weiter träumen. Wer noch einen Grund gesucht hat, dieses Jahr nachzugeben – hier sind gleich vier.
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